Der folgende Text, die Anzeigen und der Stadtplan stammen aus dem Führer durch Memel von 1935. Das Memelgebiet war zu dieser Zeit autonomer Teil Litauens. Dies spiegeln z.B. vereinzelte Straßennamen wider, welche man in Memel-Führern aus anderer Zeit so nicht findet.

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Peter Bork
Okt.2003
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Führer durch Memel und Umgebung

von Albert Kaiser, Memel 1935




Ich überreiche den geehrten Gästen des Memelgebiets diesen kleinen, anspruchslosen Führer, der hoffentlich seinen Zweck erfüllen wird. Man stoße sich beim Besuch unserer alten Stadt nicht an die kleinen Mängel, die jeder Kleinstadt anhaften, suche vielmehr die Schönheiten der Umgebung Memels kennen und lieben zu lernen und empfehle den Besuch unserer Stadt und der herrlichen Bäder des Memelgebiets allen Verwandten und Freunden.    A. K.



Memel wurde im Jahre 1252 an der Mündung der Dange in das Kurische Haff vom Deutschen Ritterorden gegründet. Bis zum 15. Februar 1920 gehörte die Stadt und das nach ihr benannte Gebiet zu Preußen. An dem genannten Tage wurde die Stadt einschließlich Gebiet General Odry, dem Vertreter Frankreichs, übergeben und im Januar 1923 mit Litauen vereinigt. Seit der Zeit ist das Memelgebiet autonomer Bestandteil der Republik Litauen.
Memel hat einschließlich der eingemeindeten Vororte Schmelz, Janischken und Bommelsvitte rund 43000 Einwohner. Die Stadt ist der Sitz des Vertreters der litauischen Zentralgewalt, des Gouverneurs des Memelgebiets (Präsident Smetona Allee).
Die Verwaltung des Gebiets liegt in den Händen eines Direktoriums (Fischerstraße), an dessen Spitze ein Präsident steht. Die Stadtverwaltung, der Magistrat, befindet sich in der Luisenstraße. Die Stadt ist außerdem Sitz der Kreisverwaltung (Polangenstraße), verschiedener Kammern und eines Landgerichts (Holzstraße). Postamt (Präsident Smetona Allee) und Zollamt (an der Karlsbrücke) unterstehen der Zentralverwaltung, ebenso die Hafenverwaltung (Holzstraße), die unter der Leitung des Vorsitzenden der Hafendirektion steht.

Memel kann man auf dem Wasser- und Landwege erreichen. Während der Sommermonate ist der erstere vorzuziehen, weil Reisende, die die Bäderschiffe „Kurisches Haff" und „Memel" benutzen, an Bord ein Badevisum erhalten (1. Juli bis 15. Okt.).
Alle reisenden Ausländer, die auf anderen Wegen das Memelgebiet besuchen, müssen sich ein Einreisevisum bei einem litauischen Konsulat besorgt haben.
Badevisa werden nur für den Aufenthalt in Bädern ausgestellt. Als solche gelten: Memel, Nimmersatt, Försterei, Mellneraggen, Süderspitze, Sandkrug, Schwarzort, Perwelk, Preil, Nidden und Ruß. Das Badevisum kostet 5,- Lit. Bei jeder Einreise findet an Bord der Schiffe oder beim Eintreffen in Memel oder beim Passieren der Grenze mit der Bahn oder mit dem Auto, ebenso beim Passieren der Grenze auf Wanderungen an den amtlich bezeichneten Grenzübertrittsstellen an diesen eine Zollkontrolle statt.

Beim Eintreffen in Memel mit den Schiffen oder mit der Bahn stehen Mietswagen und Taxis zur Verfügung der Reisenden. Diese haben sich innerhalb 24 Stunden bei der Polizeiverwaltung in der Luisenstraße (in den anderen Badeorten bei dem Gemeindevorsteher) zu melden.
Den in Memel ankommenden Reisenden stehen die folgenden

Hotels

zur Verfügung:
Kurhaus Sandkrug, Telefon Memel Sandkrug 3,
Baltischer Hof
, Fischerstraße 1-3, Telefon 67,
Victoria-Hotel
, Polangenstraße 5, Telefon 19 und 49,
Fremdenheim Wiesenberg
, Polangenstraße 19, Telefon 216,
Hospiz Daheim
, Polangenstraße 7,
Preußischer Hof
, Polangenstraße 37-38, Telefon 511, u. a.
Alle Hotels etc. besitzen Restaurationsbetriebe. Im Fremdenheim Wiesenberg und im „Daheim" erhält man volle Verpflegung. Gute Verpflegungen erhält man ferner in Fischers Weinstuben, Bäckerstraße 9-10, im Schützenhaus in der Schützenstraße und bei Braun in Strandvilla.

Jugendherbergen

befinden sich in Memel in der Plantagenstraße und in Schwarzort und Nidden.

Empfehlenswerte

Cafes und Konditoreien

Paul Neumann, Schuhstraße 10-11,
Central Cafe
, Libauerstraße,
Sommer
, Polangenstraße,
Mokkastuben, Libauerstraße etc.

Als Kaufhaus ist die vor 75 Jahren gegründete Firma F. Lass & Co., ebenso auch die Firma Georg Silbermann, beide in der Marktstraße gelegen, besonders zu empfehlen. Kaffees und Konfitüren erhält man im Memeler Kaffeehaus (MKH), Ecke Luisen-Börsenstraße. Die wohlschmeckenden Lascha-Konfitüren und Lascha-Schokoladen sind sehr zu empfehlen. Ihre Films können Sie fachmännisch in der Drogerie Pempe in der Libauerstraße entwickeln lassen. Reichen Lesestoff finden Sie in der Leihbibliothek F. Frentzel in der Libauerstraße. In schöner Literatur und Reiselektüre stets Neueingänge.




Die folgenden

Banken

gibt es in Memel: Jüdische Volksbank, Grabenstraße 1, Landschaftsbank, Marktstraße 5, Lietuvos Bankas, Marktstraße 50, Memeler Bank, Marktstraße 44-45, Reiffeisen Bank, Börsenstraße 9, Städtische Sparkasse, Friedrich-Wilhelm-Straße 22, Ukio Bankas, Börsenstraße 5a, Zemes Bankas, Präsident Smetona Allee.

Omnibusverkehr: Regie: Städtische Betriebswerke.
Linien: Bahnhof-Schmelz, Schlachthof-Strandvilla, Kaserne-Janischken und die Linie Memel-Försterei, Abfahrt: Präsident Smetona Allee. An Sonnabenden (Markttagen) Ringomnibusse vom Markt um die nördliche Stadt.
Taxi - Haltestellen: Präsident Smetona Allee, Marktstraße und Libauerstraße, sowie Taxis zu allen Zügen und ankommenden Dampfern.
Dampferverkehr: tägliche Motorschiffe nach allen Nehrungsorten, Dampfer mehrmals am Tage nach Schwarzort und halbstündliche Fährverbindung mit dem Sandkrug und mit Süderspitze.
Staatsbahnverkehr: tägliche Züge nach Pogegen und Bajohren, mit Anschlüssen nach dem Reich resp. nach Kaunas, den litauischen Provinzorten und dem Baltikum. Jede Auskunft über Ausflüge und Reisen in Litauen erteilt der Turistenverband in Litauen, Fil. Memel, Libauerstraße, der auch Fahrkarten nach allen Stationen vorverkauft.
Omnibusverkehr: nach Heydekrug-Pogegen, Abfahrstelle: Neuer Markt, nach Nimmersatt-Polangen, Abfahrstelle: Victoria-Hotel.
Außerdem stehen den Reisenden Omnibusse zu Gesellschaftsfahrten und Ausflügen seitens der Städtischen Betriebswerke zur


Verfügung. Omnibusse verkehren auch Memel-Kretinga mit Anschlüssen an Polangen.

   Im Fernverkehr

hat Memel Anschluß an das internationale Eisenbahnnetz. (s. die entsprechenden Fahrpläne.) Auf dem Seewege leistet wertvolle Zubringerdienste der Seedienst Ostpreußen, dessen Motorschiffe Memel während der Badesaison regelmäßig wöchentlich anlaufen. Für Reisende, die die Schiffe des Seedienstes Ostpreußen bis Pillau benutzen, besteht Zuganschluß über Königsberg nach Cranzbeek. Von hier aus kann der Reisende den bequemen Anschluß mit dem Motorschiff „Kurisches Haff" oder mit der „Memel" wählen. Außerdem besteht noch eine regelmäßige wöchentliche Dampferverbindung mit Königsberg via Tapiau-Labiau. - Auskünfte: Reisebüro Meyhoefer, Fischerstraße

Trotzdem Memel verhältnismäßig alt ist, findet man keine Bauwerke, die an die bewegte Vergangenheit der Stadt erinnern: Memel ist zu oft abgebrannt, zuletzt 1854. Von der alten Memelburg, die sich auf dem Südufer der Dange dicht vor der Mündung befand, ist nichts erhalten. Die Citadelle ist zum größten Teil eingeebnet. Der sie umgebende Graben ist etwa zur Hälfte zugeschüttet. Das Gewässer dient den großen Reisekähnen als Winterhafen. Der

Festungsgraben steht mit der Dange in Verbindung. Den Verbindungsarm überbrückt die Kettenbrücke. Oestlich der Kettenbrücke kommt man zum Neuen Markt, auf dem an den Mittwochen, mehr noch an Sonnabenden ein bunter und eigenartiger Marktbetrieb herrscht, der mit seinem Typenreichtum eine Sehenswürdigkeit eigener Art darstellt. Den Markt begrenzt in der nördlichen Ecke die Städtische Flachswage. Neben der Flachswage, mit der Front nach Süden erhebt sich der stattliche Bau des Städtischen Schauspielhauses. Vor dem Theater steht ein Brunnen, dessen Sockel Aennchen von Tharau  krönt, die durch Simon Dach (1605 in Memel*), dessen Bild sich auf dem Sockel befindet, Unsterblichkeit erhalten hat. Der schöne Brunnen ist ein Werk von Alfred Künne-Berlin. - Dem Theater gegenüber liegt die Städtische Markthalle. In den Neuen Markt mündet die Marktstraße, an deren östlichem Ende die St. Johannis-Kirche steht (1696). Von dem 75 Meter hohen Turm schöner Ausblick (Meldung im Geschäftszimmer des Generalsuperintendenten, in der Nähe der Kirche). In der Kirche Holzskulpturen von Alberti (Christus und Moses), Altarbild: Christus auf dem Oelberge von Bouterwieck und Gedenktafeln zur Erinnerung an den Besuch Friedr. Wilh. III. und der Königin Luise 1807. Am Turm Medaillon Simon Dachs. In der Friedrich-Wilhelm-Straße, die rechtwinklig die Marktstraße schneidet, liegen im südlichen Teil die Reformierte (1681) und dieser gegenüber die Landkirche, jetzt Jakobuskirche genannt (1686). Beide brannten 1854 ebenfalls nieder und wurden in den folgenden Jahren wieder aufgebaut. Um beide genannte Straßen gruppiert sich die Altstadt, mit manchen sehenswerten und eigenartigen Bauten, in verschwiegenen stillen Winkeln. Im südwestlichen Teil der Altstadt liegt der Friedrichsmarkt, dem man von verschiedenen Blickpunkten aus noch echtes Mittelalter anmerkt. Die Altstadt steht durch die Karlsbrücke und Börsenbrücke, die beide über die Dange führen, mit dem neueren Stadtteil in Verbindung. Oestlich der Börsenbrücke, dicht an ihrem rechten Ufer, liegt die alte Post, dieser gegenüber, westlich der Brücke, die Börse (1857), in ihr befinden sich die Geschäftsräume der Industrie- und Handelskammer. In deren Sitzungssaal sehenswerte Gemälde und Erinnerungen aus der Geschichte der Stadt. Westlich der Börse, in der Luisenstraße steht das Rathaus, Vom 8. Januar 1807 bis zum 15. Januar 1808 wohnte in dem Hause Friedr. Wilhelm III. und die Königin Luise, woran eine Gedenktafel und die Porträts des Königspaars im Rathaussaal (Kügelgen) erinnern. Am Anfang der Holzstraße finden wir auf der Nordseite das Gericht und diesem gegenüber die Hafendirektion. Weiter südlich derselben, aber schon auf der Norderhuk, dem Nordufer der Dange, liegt das Hauptzollamt. Im Nordosten der Stadt liegt der Staatsbahnhof. Von diesem führt zur Stadt die Bahnhofstraße, auf deren östlicher Seite der Kleinbahnhof liegt. Die westliche Seite dieser schönen Straße zieren das Lehrerseminar, das Litauische Rote Kreuz-Krankenhaus und schließlich das Gymnasium Vytautas des Großen. Von der Bahnhofstraße, geht westlich zum Libauer Platz die Altenbergstraße, die z.Zt. noch

bebaut wird und eine der schönsten Straßen Memels zu werden verspricht. Am Libauer Platz erhebt sich das kolossale Beamtenhaus des Direktoriums.
In der Libauerstraße finden wir die Stadtbücherei, dieser gegenüber die Kommandantur. Von der Vereinigung der Libauer- und Börsenstraße geht nach Osten Memels imposanteste Straße, die Präsident Smetona Allee, in der wir das Gouvernement und die Post finden.

Von den Memelern und den Fremden wird am meisten der

Sandkrug

besucht, der von der Karlsbrücke aus mit der Fähre in wenigen Minuten zu, erreichen ist. Das Kurhaus hat schöne Gärten, Konzerte, Tennisplätze etc. In der Nähe der „Historische Alte Sandkrug". Von der Kurhausterasse und dem „Alten Sandkrug" herrliche Rundblicke auf das Festlandsufer. Vom Sandkrug aus führen gepflegte Promenaden zur See und durch Nadel- und Laubhochwald nach der 30 m hohen festgelegten Düne „Hagens Höh" und nördlich nach Süderspitze (Haffpromenade). Dort altes Fort. Von

 

der nördlichsten Spitze der Nehrung führt eine Mole in die See. Der Strand in Sandkrug und Süderspitze ist breit und steinfrei. In den letzten Jahren findet sich ständig ein alleingehender Elch in Sandkrug-Süderspitze ein, den man sowohl in den Dünen als auch im Bade täglich beobachten kann. Die Oekonomie des Kurhauses liegt in den erfahrenen Händen des rührigen Herrn Müller, der seine Gäste nicht nur vorzüglich zu verpflegen bemüht ist, sondern sie auch geschmackvoll unterhält.
Der schönste Spaziergang von der Stadt aus ist der durch die Nordplantage auf gepflegter Promenade zum Leuchtturm und nach Strandvilla.
Ein empfehlenswerter Spaziergang bietet sich in einem Ausflug nach Königswäldchen (Wieners Promenade hinauf nach Norden) und im Anschluß daran ins idyllisch gelegene Dangetal nach Tauerlauken. Bei Königswäldchen trafen sich 1802 Zar Alexander I. und Friedr. Wilhelm III. In Tauerlauken weilte oft die Königin Luise. Zum Andenken daran ist ein Denkmal errichtet, welches ein Medaillon mit dem Bildnis der Königin trägt. In Tauerlauken uralte Eichen und Tannen, dunkle Schluchten (Teufelsstein).

Das Nördlichste der Bäder des Gebiets ist

Nimmersatt.

Herrlich zerklüftete Dünen und ein „versinkender" Wald bieten dem Kurgast beinahe die Schönheiten und Eigentümlichkeiten der Nehrung. Im Kurhaus wohnt man in abgeschiedener Ruhe und hat bis zum Strand nur wenige Minuten.

Der Strand ist steinfrei und hat bei westlichen Winden starke Brandung.
Tennisplätze sind ebenfalls vorhanden. Lohnenswerter Ausflug nach dem litauischen Badeort Polangen  (Palanga), dem Sommeraufenthalt des Staatspräsidenten und der Hautevolee von Kaunas. Nimmersatt ist in mehrmaligem täglichem Autobusverkehr (Abfahrt Victoria Hotel) von Memel aus zu erreichen.

Nach Försterei,

dem etwa 7 km nördlich von Memel gelegenen Badeort führten sowohl die Staatsbahn, der Autobus als auch eine Promenade und ein Radfahrweg. Zwischen Försterei und der Stadt herrlicher Hochwald, in dem der kleine Badeort eingebettet liegt. Nördlich von Försterei die steil zur See abfallende „Holländische Mütze", wo der Hochwald bis zum Seestrande reicht. Schöne Promenaden bieten abwechslungsreiche Spaziergänge.

Schwarzort

wird nicht umsonst die Perle der Kurischen Nehrung genannt. Zahlreiche Gaststätten nehmen den Fremden auf. In einem weiten Halbrund umschließen von Fichten bestandene festgelegte Dünen den kleinen Ort, der jährlich von unzähligen Fremden besucht wird. Wundervolle Ausblicke auf das meist ruhige Haff und auf die See bieten Entspannung, Spaziergänge durch dunkle Tannenschluchten sind von eigenartigem Reiz.


Der große Konkurrent von Schwarzort ist

Nidden,

das in seiner südlichen Schönheit besonders von Kunstmalern viel besucht wurde und wird. Auch hier findet der Badegast vorzügliche Unterkunft in zahlreichen Gaststätten. Wer die Ursprünglichkeit der Wunderwelt der Kurischen Nehrung kennen lernen will, der gehe nach Nidden. Und wer Augen hat und sehen kann, der wird dieses herrliche Stückchen Erde nie vergessen.
Zwischen den beiden Badeorten liegen die kleinen Fischerdörfer

Perwelk und Preil

am Fuße der höchsten Nehrungsdünen, die gleichzeitig die höchsten Dünen Europas sind. In der Nähe von Preil liegt das Elchrevier, in welchem etwa
100 Elche in freier Wildbahn leben.




Altenbergstr. C_2 --- Friedrich-Wilhelm- Str.-- E_F_2_3 --- Lotsenstr.-- D_E_3_4 --- Schmiedestr. E_3
Ankerstr. C_D_4 Fuchsstr. B_4 Luisenstr. E_3 Schuhstr. E_3
Am Aschhof E_2 Fuhrmannstr. E_F_3_2 Mannheimerstr. F_2 Schützenstr. C_3
Alte Sorgenstr. D_3 Gartenstr. F_3 Marktstr. E_F_2_3 Schwanenstr. B_C_4
An der Swiane B_4 Grabenstr. F_3 Mittelstr. A_B_4 Seestr. A_B_5
Aschhofwall E_2 Grünestr. C_D_2 Montestr. A_B_3 Seilerstr. D_E_4
Baakenstr. D_3_4 Haffstr. C_4_5 Mühlendammstr. E_F_1_2 Sembritzki Str. B_3
Bäckerstr. E_2_3 Heinrich-Pietsch- Str. B_C_2 Müllerstr. A_3_4 Simon Dach-Str. C_2_3
Baderstr. F_2_3 Heumarkt F_3 Neuer Markt E_F_3_4 Stauerstr. D_4
Bahnhofstr. C_2 Hofstr. D_2 Neuer Park E_3 Steintorstr. F_2
Baltikallerweg F_1 Hohestr. F_3 Neue Straße F_2_3 Süderhuk F_4_5
Ballaststr. C_5 Holzstr. C_D_E_4 Norderuk E_4 Synagogenstr. F_2_3
Barbierstr. F_3 Hospitalstr. C_D_3_2 Nordring B_2_3 Theaterstr. E_3
BommeIsvitte A_B_4_5 Hügelstr. C_3_4 Oberstr. A_B_4 Thomasstr. E_F_2_3
Börsenstr. E_3 Hugo-Scheu-Str. C_2 Ordonanzstr. E_F_4 Tilsiterstr. F_1_2
Börsenstr., Kl. E_3 Jägerstr. B_C_4 Paradiesstr. C_4 Tischlerstr. C_4
Brauerstr. F_3 Janischkerstr. E_1 Parkstr. C_D_2 Töpferstr. D_3
Breitestr. C_D_4 Johannesstr. E_2_3 Plantagenstr. A_3_4 Turnplatz D_2
Brüderstr. F_3 Junkerstr. F_3 Polangenstr. C_D_3 Veitstr. A_B_4
Budsargerstr. F_1 Kantstr. B_C_3_4 Quellstr. C_4 Vordere Wallstr. F_3
Contre Escarp F_4 Karlstr. B_C_4 Reifschlägerstr. B_C_3_4 Wasserstr. Gr. E_F_2_3
Darius u. Girenasstr. B_2 Kasernenstr. B_3_4 Rippenstr. D_4 Wasserstr. Kl. E_2
Fabrikstr. D_1 Kath. Predigerstr. C_D_4 Rosenstr. D_4 Weidendammstr. E_F_1
Ferdinandsplatz D_4 Kehrwiederstr. F_2 Roßgartenstr. D_2_3 Weidendammquerstr. E_1
Ferdinandstr. C_D_4 Kettenstr. C_D_4 Sandstr., Gr. C_D_2_3 Werftstr D_E_1_2
Festungsstr. F_4 Kirchenstr. F_2 Sandstr., Kl. C_D_2 Wieners Promenade B_2
Fischerstr. E_3 Kirchhofstr. F_2_3 Sandwehrstr B_4 Wiesenstr. B_C_3_4
Fischerstr. I., II., III. C_4_5 Kreuzstr. C_4 Sattlerstr. D_4 Wiesenquerstr. C_3
Fleischbänkenstr. F_3 Lawendelstr. C_4 Schlächterstr. F_3 Windegasse C_4
Flieger-Wolff -Str. C_1_2 Libauer Platz C_3 Schlewiesstr. B_C_4_5 Witwenstiftstr. D_4
Friedrichsmarkt F_3 Libauerstr. C_D_3 Schlosserstr. F_2 Ziegelstr. D_4


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